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	<title>Wirkung unserer Arbeit Archive - business empowerment academy</title>
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	<description>Besser im Business - erfolgreicher im Leben</description>
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	<title>Wirkung unserer Arbeit Archive - business empowerment academy</title>
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		<title>Wichtig und Unwichtig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 16:38:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategien für persönlichen Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien für unternehmerischen Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung unserer Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit für die wichtigen Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele setzen und erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Selbständiger und Unternehmer arbeitet man oft selbst und ständig. Und die Frage, die ich mir immer wieder stelle, wenn ich merke, daß es zu viel wird, was davon ist eigentlich jetzt wichtig und was ist unwichtig. Zwischen dringend und nicht dringend können wir ja meistens noch gut unterscheiden. Aber was ist wichtig und was [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Selbständiger und Unternehmer arbeitet man oft selbst und ständig.</p>
<p>Und die Frage, die ich mir immer wieder stelle, wenn ich merke, daß es zu viel wird, was davon ist eigentlich jetzt wichtig und was ist unwichtig. Zwischen dringend und nicht dringend können wir ja meistens noch gut unterscheiden. Aber was ist wichtig und was ist nicht wichtig? Wie und nach welchen Kriterien entscheide ich, was wichtig und was unwichtig ist?</p>
<h2>Um mit unserer Zeit wirklich effektiv umzugehen, müssen wir wissen, was wir erreichen wollen.</h2>
<p>Von Mark Twain stammt ein schönes Zitat: „Als wir das Ziel aus den Augen verloren, verdoppelten wir unsere Anstrengungen“</p>
<p>Man kann natürlich versuchen, immer mehr Dinge in kürzerer Zeit zu schaffen.  Und in einer Zeit, in der alles immer komplexer wird, ist das natürlich auch wichtig. Aber letztlich macht uns das nicht effektiver, sondern eher gestresster.</p>
<p>Effektivität ist das Maß für die Wirksamkeit, die wir mit unserem Handeln erzielen. Effektivität bedeutet für einen Unternehmer, selbstgesteckte Ziele zu erreichen, neue Marktpotenziale zu sehen und zu ergreifen, Dinge zu tun, die sich langfristig auf den Erfolg des Unternehmens auswirken.</p>
<p>Und um da das Richtige zu tun und die richtigen Prioritäten zu setzen, muß man wissen, was man eigentlich erreichen will. Wo es hingehen soll in der Zukunft mit dem eigenen Geschäft.</p>
<p>Steven Covey hat in seinem Buch „Die 7 Wege zur Effektivität“ eine Grafik, um das zu veranschaulichen, die ich ganz nützlich finde:</p>
<p><a href="http://www.anjaantropov.de/wp-content/uploads/Projekte-mit-Abgabetermin-wichtige-Besprechungen-Wichtige-BerichteDringende-Probleme.png"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-820 size-full" src="http://www.anjaantropov.de/wp-content/uploads/Projekte-mit-Abgabetermin-wichtige-Besprechungen-Wichtige-BerichteDringende-Probleme.png" alt="Projekte mit Abgabetermin wichtige Besprechungen, Wichtige BerichteDringende Probleme" width="560" height="315" /></a></p>
<p>Darin unterscheidet er</p>
<ul>
<li>(I) Dinge, die dringend und wichtig sind, zum Beispiel Projekte mit Abgabetermin, wichtige Besprechungen, laufende Kundenprojekte oder auch Angebote an neue Kunden.</li>
<li>(II) Dinge, die nicht dringend, aber sehr wichtig sind, z.B. die Beschäftigung mit unserer Vision und unseren Zielen, Vorbereitung und Planung bestimmter Dinge, Netzwerken und Aufbau von Beziehungen, Neues lernen, Reflektieren, ob wir unsere Ziele erreicht haben und Erholung.</li>
<li>(III) Dinge, die dringend und nicht wichtig sind, z.B. unnötige Unterbrechungen, Dinge, die andere von Ihnen haben wollen</li>
<li>(IV) Dinge, die nicht dringend und nicht wichtig sind, z.B. alle möglichen Ausflucht-Aktivitäten, die wir den Tag über so machen, wenn wir vielleicht gerade müde sind oder lustlos</li>
</ul>
<p>Nun ist es so, daß die meisten von uns viel Zeit in den Quadranten I und III verbringen, manchmal auch in IV, aber viel zu wenig Zeit im Quadrant II.</p>
<p>Die dringenden Dinge haben immer etwas damit zu tun, auf etwas zu reagieren. Auf den Abgabetermin, auf die Kunden, auf das laufende Geschäft. Und wenn man nicht aufpasst, ist man den ganzen Tag nur mit dringenden Dingen beschäftigt.</p>
<h3>Wer klar ist mit seinen Zielen, hat einen Kompass in der Hand</h3>
<p>Um aber langfristige Ziele zu erreichen und auch in Zukunft wirksam zu bleiben mit seinem Business, muß man regelmäßig Dinge tun, für die man nicht sofort eine „Belohnung“ bekommt. Die sich nicht unmittelbar auf den Erfolg auswirken, dafür langfristig aber umso mehr. Und das ist der Quadrant II, die Dinge, die nicht dringend sind, aber sehr wichtig. Die haben immer etwas mit Vision, Strategie und Zielen zu tun.</p>
<p>Wer klar ist mit seiner Vision und seinen Zielen hat nämlich einen Kompass in der Hand, der ihm jeden Tag sagt, was wichtig ist und was nicht.</p>
<p>Und wer weiß, was wichtig ist und was nicht wichtig ist, kann sich jeden Tag Zeit nehmen für die wichtigen Dinge. Und wenn man sich jeden Tag Zeit nimmt für die Dinge, die einem wirklich wichtig sind, dann schafft man über einen längeren Zeitraum hinweg unglaubliches. Man erreicht seine Ziele, weil man jeden Tag darauf hingearbeitet hat.</p>
<p>Ohne klare Ziele verzettelt man sich immer wieder im Alltagsgeschehen, weil die Prioritäten unklar sind. Die werden erst klar, wenn man sich langfristige Ziele gesetzt hat.</p>
<h3>Platz schaffen für die wirklich wichtigen Dinge</h3>
<p>Also, was wollen Sie erreichen? Nehmen Sie sich mal Zeit für Quadrant II und denken Sie drüber nach, wo es in Zukunft mit Ihrem Unternehmen hingehen soll. Dafür können Sie heute die Weichen stellen. Und damit Sie die Umsetzung dann auch wirklich durchhalten empfehle ich Ihnen 2 Strategien, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe:</p>
<p><strong>Die 3 Monats To-Do-Liste</strong>: 3 Monate sind eine gute Zeitspanne, um wirklich etwas zu bewegen und sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Worauf wollen Sie sich in den nächsten 3 Monaten fokussieren?</p>
<p><strong>Die Not-to-Do-Liste</strong>: Sie brauchen Platz in Ihrem Alltag, um das, was Sie sich vorgenommen haben, auch wirklich zu schaffen. Worauf wollen Sie ab jetzt verzichten? Vielleicht weniger Fernsehen? Weniger in den Social Media Kanälen „rumhängen“? Was auch immer es ist, Sie wissen, was ich meine ;-).</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Raum für das, was Ihnen wirklich wichtig ist!</p>
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		<title>Der Kunde ist König? Nein, Partner!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 17:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategien für unternehmerischen Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbeziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wert unserer Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung unserer Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Sie Kundenbeziehungen auf Augenhöhe gestalten Die Manufaktur für Wachstum veranstaltet eine Blogparade  zum Thema: „Fortschritt in Beziehung“. Dies ist mein Beitrag, und ich freue mich über reges Feedback! Immer wieder höre ich Geschichten von Stress mit den Kunden. Da geht es dann darum, daß der Kunde Zusammenhänge nicht versteht, Dinge anders haben will als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie Sie Kundenbeziehungen auf Augenhöhe gestalten</h2>
<p><strong><em>Die</em><em> Manufaktur für Wachstum veranstaltet eine </em><a href="http://www.manufaktur-wachstum.de/artikel/blogparade-fortschritt-in-beziehung" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Blogparade</em></a><em>  zum Thema: „Fortschritt in Beziehung“. Dies ist mein Beitrag, und ich freue mich über reges Feedback!</em></strong></p>
<p>Immer wieder höre ich Geschichten von Stress mit den Kunden. Da geht es dann darum, daß der Kunde Zusammenhänge nicht versteht, Dinge anders haben will als sie Sinn machen oder dauernd seine Meinung ändert, was beim Berater oder Dienstleister zu erheblichen Stress führen kann.</p>
<p>Stress hat man vor allem dann, wenn man das Gefühl hat, man ist fremdgesteuert und macht es dem anderen recht.</p>
<p>Im Coaching höre ich dann Sätze wie „Der Kunde ist König“, „Ich kann doch da nicht widersprechen“ oder „Wie kann ich denn das jetzt durchsetzen ohne meinen Kunden zu vergraulen?“</p>
<p>Natürlich kann man sich jetzt mit der akuten Situation beschäftigen und sich überlegen, wie reagiere ich das nächste Mal anders oder besser?</p>
<p>Aber ich finde, die Situation hat ja eine Ursache. Und die Ursache liegt oft an uns als Anbieter. Denn als Anbieter gestalten wir aktiv unsere Beziehung mit dem Kunden. Ist Ihnen eigentlich bewusst, daß Sie die Hauptverantwortung für diese Beziehung tragen?</p>
<h3>Wann machen wir es dem Kunden recht?</h3>
<p>Also, stellen wir uns doch mal die Frage, wann machen wir es dem Kunden recht?</p>
<p>Es jemandem anderen recht zu machen, hat oft etwas mit Angst zu tun.</p>
<p>Wenn ich glaube, ich muß nett sein, um den Kunden zu halten.</p>
<p>Wenn ich Angst habe, den Kunden zu verlieren, weil da draussen ein Haufen Konkurrenz mit Dumpingpreisen auf diesen Kunden wartet.</p>
<p>Wenn ich Angst habe, meinen Qualitätsanspruch zu vertreten, weil der Kunde vielleicht kein Verständnis dafür hat und sonst gehen könnte.</p>
<p>Und woher kommt diese Angst?</p>
<p>Die Ursache dieser Angst ist oft, dass ich meinen Wert für den Kunden nicht kenne.  Dass ich meinen Wert auf meine Zeit oder Arbeit reduziere, die ich in dieses Kundenprojekt investiere.</p>
<p>Das ist für den Kunden aber nicht wertvoll! Unsere Arbeitszeit ist für unsere Kunden nicht primär wertvoll, nur für uns. Deshalb gehen Kunden natürlicherweise auch nicht wertschätzend mit unserer Arbeitszeit um. Das müssen wir schon selbst tun ;-).</p>
<p>Wenn ich meinen Wert für den Kunden nicht kenne, dann bin ich mit ihm nicht auf Augenhöhe. Und das ist Gift für die Beziehung und die Kommunikation.</p>
<h3>Was ist wertvoll für unsere Kunden?</h3>
<p>Was ist denn dann wertvoll für unseren Kunden?</p>
<p>Gerade als Berater, Coach oder Dienstleister kommen wir ziemlich oft in folgende Situation: Der Kunde kommt mit einem Problem zu uns, das er lösen, besser noch: weghaben will.</p>
<p>Wir sollen jetzt das Problem wegmachen und wissen, daß das nicht geht. Denn wir machen das Problem des Kunden ja nicht weg. Der Kunde durchläuft vielmehr einen Transformationsprozess mit uns. Also, einen Veränderungsprozess oder auch Wachstumsprozess.</p>
<p>Und je klarer Ihnen ist, was das für ein Transformationsprozess ist, umso klarer wird Ihnen auch Ihr Wert für den Kunden. Stellen Sie sich mal folgende Fragen:</p>
<p>Was ändert sich beim Kunden durch Ihre Leistung?</p>
<p>Wo steht er vorher, wo steht er hinterher?</p>
<p>Was bewirkt ihre Leistung bei ihm? In seinem Geschäft? In seinem Leben?</p>
<h3>Was bewirkt Ihre Leistung?</h3>
<p>Je klarer Ihnen ist, was Ihre Arbeit wirklich bei Ihrem Kunden bewirkt, umso leichter fällt es Ihnen, bei sich zu bleiben, wenn der Kunde Sachen haben will, die Sie für unsinnig halten.</p>
<p>Reduzieren Sie Ihre Tätigkeit nicht auf die Arbeit oder die Zeit mit und für den Kunden. Sondern schauen Sie einfach mal hin, wie ihr Kunde sich in der Zusammenarbeit mit Ihnen verändert, wie er seinen Zielen näher kommt, wie er wächst. Dann wissen Sie, was Sie wirklich leisten. Das ist der Wert Ihrer Arbeit. Nicht Ihre Zeit.</p>
<p>Es geht nicht darum, dem Kunden zu geben, was er will, sondern was er braucht, um sein Ziel zu erreichen. Also, nicht dem Kunden dienen, sondern seinen Zielen, die am besten im Vorgespräch klar definiert worden sind. Da ist es auch sehr hilfreich, im Vorgespräch den Kunden nach seinen geschäftlichen Zielen zu fragen. Warum er Ihre Dienstleistung in Anspruch nehmen will. Was er sich davon verspricht. Welche Ziele er damit erreichen will.</p>
<p>Dann sind Sie nämlich nicht mehr Dienstleister, Berater oder Coach, sondern Transformationsbeschleuniger, Wachstumsbeschleuniger, Katalysator für die Erreichung der Ziele des Kunden.</p>
<p>Und dadurch bekommt Ihre Kundenbeziehung eine andere Tiefe und Wertigkeit. Die Kundenbeziehung wird zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Denn jetzt haben Sie ein gemeinsames Ziel vor Augen.</p>
<p>Jetzt haben Sie sich wirklich auf Ihren Kunden eingelassen, auf seine Wünsche, Bedürfnisse und Ziele. Und weil Sie sich so tief auf Ihren Kunden eingelassen haben, ist es Ihnen ein Anliegen, ihn dabei zu unterstützen, sein Ziel zu erreichen.</p>
<p>Und mit dieser inneren Haltung finden Sie ganz leicht die passenden Worte, um im entscheidenden Moment „nein“ zu sagen. „Nein, lieber Kunde, das, was du jetzt willst, dient nicht deinen Zielen. Um dein Ziel zu erreichen, brauchst du vielmehr etwas anderes, das ich dir jetzt erkläre“.</p>
<p>Das geht dann leicht. Und schafft Vertrauen.</p>
<p>Denn ich als Kunde bin wirklich froh, wenn Dienstleister oder Berater mich vor dem erretten, was ich mir eingebildet habe, und mir das liefern, was ich wirklich brauche, um meine Ziele zu erreichen. Dafür bin ich auch bereit, richtig Geld auszugeben. Denn das ist wertvoll.</p>
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